EINLEITUNG

Städte bilden einen an Bedeutung seit langem immer wichtiger werdenden Lebensraum des Menschen, was der in urbanen Räumen lebende Teil der Weltbevölkerung deutlich widerspiegelt: Lebten 1950 noch etwa 70% der Weltbevölkerung auf dem Land, so ist aktuell bereits für mehr als die Hälfte der Menschheit die Stadt ihr Lebensraum. Dabei ist nach Kontinenten und Weltgegenden zu differenzieren, doch ist mittlerweile die rasante Urbanisierung ein globales Phänomen.
Europa nimmt dabei einen herausragenden Stellenwert ein, ist ein bis weit in die Vergangenheit zurück von Städten und Städtewesen geprägter Kontinent. In mannigfacher Hinsicht sind Aspekte der politischen, der wirtschaftlichen, der sozialen wie auch der kulturellen Entwicklung gerade im Kontext von Städten zu fassen. Damit verbunden ist es unbestreitbar, welche Faszination das Phänomen Stadt auszustrahlen imstande ist, aber auch welcher Stellenwert jeglicher auf Stadt fokussierter Forschung zukommt. Die historische Überlieferung zu städtischen Belangen wiederum zeichnet sich durch besondere Reichhaltigkeit aus, und sie umfasst schon für frühere Epochen eben nicht nur schriftliche Zeugnisse ganz unterschiedlicher Art, sondern auch bildliche Quellen in Form von Ansichten und Plänen.
Im Rahmen von Karten erfährt das Stadtbild eine höchst eigentümliche Abstraktion, die im historischen Bogen ihren Ausgang vielfach von lokal referenzierten Darstellungen bedeutender städtischer Objekte nimmt und über die Präsentation von Gebäudeeinheiten bzw. Häuserblöcken in Grundrissmanier bis hin zu einer modernen Vorstellungen entsprechenden kartographischen Darstellung führt. Dass unter den älteren Karten neben Darstellungen herrschaftlicher Entitäten der Stadtplan einen besonders hohen Rang einnimmt, ist an der Überlieferung der entsprechenden Zeugnisse gut abzulesen und ohne jeden Zweifel Ausdruck einer frühen herrschaftlichen-administrativen Durchdringung des Terrains.
Der Aufschwung der Stadtgeschichtsforschung, wie er insbesondere im Lauf des 20. Jahrhunderts zu verzeichnen war, zeigt sich nicht zum wenigsten in der Entstehung regelrechter Grundlagenwerke. Unter diesen ist das Unternehmen des Städtebuchs, das in den 1930er Jahren, ausgehend von Deutschland, anlief und in Österreich ab den 1960er Jahren von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften betrieben wurde, zeitlich an erster Stelle zu nennen. Das wissenschaftliche Interesse an Stadtplänen mit ihren topographischen Festschreibungen so vieler Elemente der städtischen Entwicklung lässt sich ab der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in ersten Anfängen nachweisen, wobei sich auf diesem Felde zusehends ein interdisziplinäres Vorgehen, getragen von Geographen, Historikern und Architekten wie Städteplanern, ausbilden sollte. Besonders früh lassen sich dabei Anstrengungen von Seiten deutscher Wissenschaftler aufzeigen, darunter vor allem der 1922 in erster, 1926 in dritter Auflage erschienene „Niedersächsische Städteatlas“ von Paul Jonas Meier (1857–1946).
Es war dann allerdings erst die Epoche nach dem Zweiten Weltkrieg, in der sich im Zusammenhang mit einem Prozess der Aussöhnung zwischen den Staaten, zugleich der Wiederbesinnung auf europäische Werte ein Feld für ein tatsächlich umfassendes Werk auf diesem Sektor auftun sollte. Auf dem Internationalen Historikerkongress des Jahres 1955 in Rom bot ein Vortrag der bedeutenden deutschen Stadthistorikerin Edith Ennen (1907–1999) den Anstoß dazu, dass das Comité internationale des sciences historiques die Gründung einer eigenen Kommission für Städtegeschichte beschloss. Allgemeines Ziel dieser Kommission war und ist es „… d’établir des contacts et de faciliter la coordination des recherches entre les spécialistes de toutes le branches de l’histoire des villes.“, und sie kommt diesem Ziel mittels drei großer Projekte nach, nämlich mit
(1)der Herausgabe nationaler Städtebibliographien
(2)der Edition mittelalterlicher stadtgeschichtlicher Quellen („Elenchus fontium historiae urbanae“) und
(3)der Publikation nationaler, nach vergleichenden Kriterien strukturierter Städteatlanten.
Die Arbeiten an diesen drei Projekten wurden von unterschiedlichen Einrichtungen wie auch Einzelpersönlichkeiten in den in der Kommission vertretenen Ländern angegangen. Margret Lobel (Großbritannien) gehörte mit der ersten Städteatlasproduktion, ihrem Werk „Historic Towns. Maps and Plans of Towns and Cities in the British Isles, with Historical Commentaries, from Earliest Times to 1800”, das 1969 mit insgesamt acht Städten publiziert wurde, zu den besonders wichtigen Initiatorinnen. Dem Beispiel Großbritanniens folgte sehr rasch die Bundesrepublik Deutschland, wo neben dem bundesweiten Städteatlas, seit 2006 unter dem Titel „Deutscher Historischer Städteatlas“ erscheinend, mit dem Rheinischen, dem Westfälischen und dem Hessischen Städteatlas eine Reihe regionaler Atlanten existieren. In den 1970er und 1980er Jahren entstanden eine große Zahl weiterer nationaler Städteatlanten, darunter solche für Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Island, Italien, den Niederlanden, Österreich und Schweden, zu denen sich ab 1990 nach Belgien – zum Teil in einer auffälligen Parallele zu den großen politischen Umwälzungen in Europa – Polen, die Schweiz, Rumänien, Tschechien und Kroatien gesellten. Die Vorarbeiten für einen Ungarischen Städteatlas sind ebenfalls bereits weit gediehen.
Die methodischen Grundlagen für diese Arbeiten wurden zunächst bei der Generalversammlung der Commission internationale pour l’histoire des villes 1968 in Oxford beschlossen, 1995 dann bei einer Sitzung in Münster/Westfalen neu gefasst. Dieser am 27. Mai 1995 verabschiedete Beschluss sieht als zentrale Inhalte der Städteatlanten die folgenden drei Punkte vor:
(1)Kartenprogramm: Grundsätzlich ist an der aus Vergleichsgründen völlig unverzichtbaren Identität der gewählten Maßstäbe (für die Katasterkarte 1:2.500, für die Umlandkarte aus der Zeit des Katasters 1:25.000 bis 1:100.000, für die moderne Stadtkarte 1:5.000) festzuhalten. Nach Möglichkeit soll eine von der parzellenscharfen Karte aus vorindustrieller Zeit getrennte, aber auf dieser aufbauende Interpretationskarte zur topographischen Entwicklung der Stadt im Maßstab 1:5.000 oder 1:2.500 enthalten sein, welche auf das Konzept der maßgeblich von Heinz Stoob im Rahmen des Deutschen Städteatlasses ausgearbeiteten „Wachstumsphasenkarte“ zurück geht.
(2)Textkommentar: absolut unverzichtbarer Bestandteil, kann allerdings sowohl nach Umfang wie auch thematischer Vielfalt variabel gehalten werden.
(3)Zusätzliche Teile: Je nach Möglichkeit können zusätzliche Teile, etwa Reproduktionen weiterer historischer Stadtpläne und/oder Ansichten, in den Atlas aufgenommen werden.
Mit diesen Münsteraner Festlegungen wurde nach mancher Abweichung vom gemeinsamen Konzept von Oxford wieder stärker auf die Vergleichbarkeit abgestellt. Dennoch sind auch damit nicht alle möglichen Probleme gelöst, und die Auffassung, man könnte einer neuen Projektgruppe zur Publikation eines Städteatlas in einem anderen europäischen (gar außereuropäischen) Land gleichsam eine Art von Anweisung oder Leitfaden übermitteln und schon wäre die Zahl der Städteatlanten von neuem vermehrt, solch eine Auffassung wäre in jedem Fall überzogen, ja falsch. Abgesehen von den gewaltigen finanziellen Erfordernissen zur Begründung solch eines Vorhabens, gar den Mühen, in Zeiten projektorientierter wie finanzierter Wissenschaft ein Kernteam über eine entsprechend lange Dauer halten zu können, bleiben eine Reihe von Schwierigkeiten weiter bestehen, für die ganz unterschiedliche, bisweilen nur wenig befriedigende Lösungsansätze gefunden worden sind. So stellt etwa die Bearbeitung der jeweiligen Stadtentwicklung vom Zeitpunkt des Urkatasters, zumeist dem Beginn der Industrialisierung, bis zur Gegenwart ein bis heute nicht wirklich gelöstes Problem dar, und auch die Aufnahme wirklich großer Städte in die Atlasunternehmen ist – und das beileibe nicht nur aus Gründen des Formats – schwierig.
In diesem Kontext bietet freilich die Edition von Städteatlanten auf DVD und damit deren elektronische Verwendbarkeit eine zukunftsträchtige Möglichkeit. Diesen Weg ist zuerst das italienische Unternehmen des „Atlante storico delle cittŕ italiane (Italia settentrionale e Sardegna)“ im Jahr 1999 mit der Veröffentlichung des “Atlante storico multimediale di Bologna (Grafis Edizioni, Bologna) gegangen. 2007 ist ihm das irische Unternehmen des Irish Historic Towns Atlas (IHTA) mit einer durch die ungarische Firma „Arcanum Adatbázis Ltd. Hungary (www.arcanum.hu)“ erstellten DVD gefolgt, auf der die Atlasbearbeitungen von 16 Städten (Kildare – Carrickfergus – Bandon – Kells – Mullingar – Athlone – Maynooth – Downpatrick – Bray – Kilkenny – Dublin, Part I, to 1610 – Belfast, Part I, to 1840 – Fethard – Trim – Derry-Londonderry – Dundalk) enthalten sind. Mit der vorliegenden DVD setzt nun auch der „Österreichische Städteatlas“ diesen Schritt, wobei sämtliche bislang erschienenen Stadtmappen (insgesamt 59 österreichische Städte) auf einer einzigen DVD versammelt sind.
Das österreichische Unternehmen hat seinen Anfang damit genommen, dass es 1978 gelang, in enger Verbindung zum Wiener Stadt- und Landesarchiv ein Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtgeschichtsforschung einzurichten und damit auf einer entsprechenden institutionellen wie personellen Grundlage mit den Arbeiten am Österreichischen Städteatlas wie zugleich auch an dem stark thematisch ausgerichteten Spezialatlas, dem „Historischen Atlas von Wien“, zu beginnen. Die wissenschaftliche, redaktionelle und editoriale Verantwortung für den Österreichischen Städteatlas, der mit seiner ersten, vier Städte (Mödling, Wels, Wien, Wiener Neustadt) umfassenden Lieferung im Jahr 1982 erschien, trugen bzw. tragen Felix Czeike (1926–2006), Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs von 1976 bis 1989, Renate Banik-Schweitzer, die das Atlasteam von 1977 bis 2001 leitete, der Unterzeichnete, zuständig für den Städteatlas von 1977/82 bis zu seiner Bestellung zum Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs (1989), Gerhard Meißl, Leiter des Atlasteams von 2001 bis 2007, sowie dessen Nachfolger Andreas Weigl (seit 2008), von 1990 bis 1993/96 Michaela Laichmann, Mitarbeiterin des Wiener Stadt- und Landesarchiv seit 1990, sowie seit 1993/96 Susanne Claudine Pils. Die kartographischen Arbeiten für den Österreichischen Städteatlas lagen anfangs in den Händen von Erich Kopecky, Hans-Michael Putz und Manfred Swoboda, seit den frühen 1990er Jahren zeichnen Hans-Michael Putz, Manfred Swoboda und Christina Unger für die technisch-kartographischen Arbeiten verantwortlich. An den insgesamt 59 vorliegenden Stadtmappen haben zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mitgearbeitet, und so stammen die Kommentare zu den einzelnen Siedlungsentwicklungen wie zugleich auch die Entwürfe für die Wachstumsphasenkarten der Städte in den österreichischen Bundesländern von folgenden Kolleginnen und Kollegen:
(1)Burgenland: Harald Prickler (Burgenländisches Landesarchiv)
(2)Kärnten: Wilhelm Deuer, Alfred Ogris, Evelyne Webernig (alle: Kärntner Landesarchiv)
(3)Niederösterreich: Ralph Andraschek-Holzer (Niederösterreichische Landesbibliothek), Peter Csendes (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Gertrud Gerhartl (Stadtarchiv Wiener Neustadt), Karl Gutkas (Stadtarchiv St. Pölten und Universität Wien), Herbert Knittler (Universität Wien), Harry Kühnel (Stadtarchiv Krems und Universität Wien), Margit Labuda (Ybbs an der Donau), Michaela Laichmann (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Peter Maier (Waidhofen an der Ybbs), Rudolf Maurer (Stadtarchiv Baden), Ferdinand Opll (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Susanne Claudine Pils (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Andrea Pühringer (Grünberg in Hessen), Brigitte Rigele (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Floridus Röhrig (Stift Klosterneuburg und Universität Wien), Willibald Rosner (Niederösterreichisches Landesarchiv), Stefan Scholz (Hainburg)
(4)Oberösterreich: Georg Heilingsetzer (Oberösterreichisches Landesarchiv), Kurt Holter (Wels), Willibald Katzinger (Archiv der Stadt Linz), Fritz Mayrhofer (Archiv der Stadt Linz), Ferdinand Opll (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Susanne Claudine Pils (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Andrea Pühringer (Grünberg in Hessen)
(5)Salzburg: Fritz Koller (Salzburger Landesarchiv), Michaela Laichmann (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Friederike Zaisberger (Salzburger Landesarchiv)
(6)Steiermark: Günter Cerwinka (Universität Graz), Wilhelm Deuer (Kärntner Landesarchiv), Gerald Gänser (Steiermärkisches Landesarchiv), Ferdinand Opll (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Susanne Claudine Pils (Wiener Stadt- und Landesarchiv), Martin Pollner (Bad Aussee), Fritz Posch (Steiermärkisches Landesarchiv), Reiner Puschnig (Steiermärkisches Landesarchiv)
(7)Tirol: Franz-Heinz Hye (Stadtarchiv Innsbruck), Meinrad Pizzinini (Universität Innsbruck), Wido Sieberer (Stadtarchiv und Stadtmuseum Kitzbühel)
(8)Vorarlberg: Benedikt Bilgeri (Vorarlberger Landesarchiv), Alois Niederstätter (Vorarlberger Landesarchiv)
(9)Wien: Ferdinand Opll (Wiener Stadt- und Landesarchiv)
Es war in ganz besonderer Weise der mehrfach von Seiten der Lehrenden an Universitäten an das Team des Österreichische Städteatlasses herangetragene Wunsch, die Atlanten für die Lehre in einer möglichst handhabbaren Form zur Verfügung zu haben, der einen wichtigen Anstoß für die Realisierung des vorliegenden DVD-Projekts bildete. Das für Zwecke der Lehre nur sehr bedingt geeignete große Format der Atlanten, zugleich die durchaus berechtigte Sorge von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren, die Atlanten würden bei allzu intensiver Nutzung physischen Schaden davontragen, bestimmte das Drängen nach einer möglichst einfach zu verwendenden Form. Großer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Bereitwilligkeit der verschiedenen Archive, Museen, Sammlungen wie auch Privatpersonen, die schon für die Druckversion des Städteatlasses die Genehmigung für die Reproduktionen historischer Karten und Ansichten erteilt haben, dies nun auch für die vorliegende DVD zu gestatten. Erst mit der Verfügbarkeit sämtlicher in den Druckversion enthaltenen Abbildungen nun auch auf DVD – und dies bedeutet zugleich die Anwendbarkeit des Zoom-Verfahrens bei der Vergrößerung von Details solcher Ansichten wie Pläne – wird auch die DVD zu einem Äquivalent der Printfassung. Die Praxisbezogenheit dieser digitalen Edition kommt natürlich auch in der Möglichkeit zur raschen Durchsuchung der enthaltenen Texte deutlich zum Ausdruck. Und dabei hat das österreichische Atlasteam mit wertvoller Unterstützung seitens der ungarischen Firma Arcanum unter der Leitung von Sándor Biszak noch eine weitere Verbesserung realisiert: Auf der vorliegenden DVD sind nämlich nicht nur die Texte, sondern auch die in den Wachstumsphasenkarten enthaltenen Beschriftungen suchbar, werden somit mittels eines Koordinatenkreuzes auf dem Bildschirm direkt angesteuert. Gerade mit dieser Funktion geht die DVD weit über die Möglichkeiten des Drucks hinaus, wird damit zu einer in vieler Hinsicht idealen Ergänzung des Angebots, das der Österreichische Städteatlas an die interessierte Öffentlichkeit richtet.
Wien, im März 2009
Ferdinand Opll
 
Bibliographische Hinweise zu den europäischen Städteatlanten sowie zum Österreichischen Städteatlas:
Michael P. Conzen, Retrieving the pre-industrial built environments of Europe. The Historic Towns Atlas programme and comparative morphological study, in: Urban Morphology 12/2 (2008), 143–156.
Roman Czaja, Die historischen Atlanten der europäischen Städte, in: Jahrbuch für europäische Geschichte 3 (2002), 205–216.
Ferdinand Opll, Der Österreichische Städteatlas. Ein Werkstattbericht, in: Nordost-Archiv. Zeitschrift für Kulturgeschichte und Landeskunde Jg. 22, Heft 97 (1989), 305–316.
Ferdinand Opll – Anngret Simms, Historic Towns Atlases. Urban History through Maps (Complete list of Historic Towns Atlases, published under the auspices of The International Commission for the History of Towns and the patronage of the Crédit Communal de Belgique, Brussels 1995).
Ferdinand Opll – Anngret Simms, List of the European Atlases of Historic Towns (Archives et Bibliothčques de Belgique, Numéro spécial 56, Bruxelles 1998).
Ferdinand Opll, Österreichische Städteatlasarbeiten im europäischen Umfeld, in: Mondes de l'Ouest et villes du monde. Regards sur les sociétés médiévales. Mélanges en l'honneur d'André Chédeville. Textes réunis par Catherine Laurent, Bernard Merdrignac et Daniel Pichot (Rennes 1998), 651–655.
Ferdinand Opll, Zur österreichischen Stadtgeschichtsforschung. Bilanz und Perspektiven, in: Stadt und Region. Internationale Forschungen und Perspektiven. Kolloquium für Peter Johanek (Städteforschung Reihe A, Bd. 65, Köln – Weimar – Wien 2005), 43–72.
Ferdinand Opll, Europäische Städteatlanten. Ein Beitrag zu vier Jahrzehnten Stadtgeschichtswissenschaft in Europa, in: Arhivistika – Zgodovina – Pravo. Vilfanov spominski zbornik / Archivkunde – Geschichte – Recht. Gedenkschrift für Sergij Vilfan / Archives – History – Law. Vilfan’s Memorial Volume (Zgodovinski arhiv Ljubljana, Gradivo in razprave 30, Ljubljana 2007), 71–86.
Ferdinand Opll, Liste der europäischen Städteatlanten (aktuell geführte Bibliographie auf: http://www.wien.gv.at/kultur/archiv/kooperationen/lbi/oesterreichischer-staedteatlas/bibliographie/index.html).
Heinz Stoob, The historic town atlas: problems and working methods, in: Howard B. Clarke – Anngret Simms (eds.), The comparative history of urban origins in non-Roman Europe: Ireland, Wales, Denmark, Germany, Poland and Russia from the 9th to the 13th century, vol. 2 (British Archaeological Reports, International Series 255, Oxford 1985), 583–615.